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inausnach Salzburg. Architektur 1993 - 2003

Einladung: inausnach Salzburg. Architektur 1993 - 2003. 2003

30.04.2003 - 13.06.2003

Ausstellungszentrum im Ringturm, Wien / Österreich

Themenschwerpunkte: Die Ausstellung widmet sich auch ausführlich einzelnen Themenschwerpunkten, die nicht nur Salzburgs Architekturszene bewegt, sondern allgemeines Medien – und Öffentlichkeitsinteresse im In- und Ausland erwecken.
So wird z.B. ein Überblick über die Geschichte des Salzburger Gestaltungsbeirates – eine anfangs österreichische Besonderheit in der politischen Auseinandersetzung mit Architektur –, und über seinen derzeitigen Diskussionsstand geboten.
Darüber hinaus werden namhafte Salzburger Architekturjournalisten wie Norbert Mayr und Roman Höllbacher die Hintergründe der Architekturdiskussion rund um den Mönchsberg beleuchten.... Die Entstehungsgeschichte des „Stadion Salzburg“ wird dem Besucher näher gebracht und die Auseinandersetzungen rund um „das kleine Festspielhaus“ werden erläutert. Des Weiteren werden Themen wie „Bauen auf dem Lande“ und “Stadt/Umland/Stadtregion“ kritisch analysiert.

Die Ausstellung: Die Ausstellungsgestaltung wurde von der Kuratorin Sasha Pirker gemeinsam mit dem Architektenteam as_architecture aus Wien konzipiert.
Die Wanderausstellung präsentiert sich auch dem Besucher mobil: Die Ausstellungsgestalter gehen von der allgemeinen mitteleuropäischen Vorstellung eines Hauses aus – einem klassischen Kubus mit Satteldach. Diese „Idee“ eines Hauses bildet die Basis der Ausstellungsgestaltung. Umgesetzt in faltbare Häuser aus Wellpappe bilden diese das Trägermaterial für die in der Ausstellung präsentierten Bauten. Die Besucher können die Häuser in die Hand nehmen und verschieben. Durch eine Neuordnung der Projekte nach Themen, Funktionen, Standort, Bauzeit etc. ergeben sich immer wieder neue Bezüge und Vergleichsmöglichkeiten.
Architekturinteressierte werden sowohl mit der Idee und Vorstellung „Haus“ konfrontiert (= das Ausstellungsmodul an sich) als auch mit der realen Umsetzungsmöglichkeit dieser Idee
(= dargestellte Projekte der ArchitektInnen).
Zusätzlich werden – neben den gestalteten Häusern der Ausstellung – leere ungefaltete Häuser aufliegen, die die Besucher erwerben können. Die Beschäftigung mit dem Thema „Haus“ verlässt so die Ausstellungsräume und wird im Privaten fortgesetzt.

[Quelle: Einladung]

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